Eine gute Blockchain-Schulung erklärt nicht nur Blöcke, Nodes und Smart Contracts. Sie hilft Teilnehmenden zu verstehen, wann Blockchain sinnvoll ist, welche Risiken relevant sind und wie aus einer Idee ein prüfbarer Use Case wird.
Welches Format passt, hängt vom gewünschten Ergebnis ab: Ein Seminar schafft einen gemeinsamen Überblick, ein Training vertieft Wissen und ein Workshop arbeitet an einer konkreten Fragestellung.
Blockchain-Seminar, Training oder Inhouse-Workshop
Management-Briefing oder Blockchain-Seminar, 90 Minuten
Für Entscheiderinnen und Entscheider, die Nutzen, Grenzen, Risiken, Regulatorik und typische Business Cases kompakt einordnen möchten.
Blockchain-Training oder Weiterbildung, halber Tag
Für Fachbereiche, IT und Projektteams: DLT-Grundlagen, DIDs, Verifiable Credentials, Interoperabilität und Prozessdenken mit Raum für Fragen und kurze Übungen.
Inhouse-Workshop, 1–2 Tage
Für konkrete Vorhaben: Use-Case-Scoring, MVP-Scope, Risiken, KPI-Set und PoC-Backlog. Das Ergebnis ist kein allgemeiner Überblick, sondern eine Arbeitsgrundlage für das weitere Vorgehen.
Typische Inhalte
Die Inhalte werden an Zielgruppe und Reifegrad angepasst. Für Management steht die Entscheidungslogik im Vordergrund, für Fachbereiche die Prozesssicht und für IT-Teams eher Architektur, Datenflüsse und Integrationsfragen.
- Grundbegriffe: Blockchain, DLT, Nodes, Wallets, Smart Contracts und Konsens
- Use-Case-Muster: digitale Nachweise, Audit-Trails, Partnernetzwerke und Tokenisierung
- Grenzen: Datenschutz, Governance, Schlüsselmanagement, Betrieb und Vendor Lock-in
- Einordnung von DIDs, Verifiable Credentials, EUDI Wallet und relevanten Standards
- Praktische Entscheidungskriterien vor Proof of Concept oder Pilot
Zielgruppen
- Management und Strategie
- Fachbereiche und Produktteams
- IT, Business Analyse, QA und PMO
- Organisationen mit konkreten DLT-, DID- oder Verifiable-Credentials-Fragen
Didaktik und Transfer
Eine Schulung wirkt besser, wenn sie nicht nur Theorie vermittelt. Darum arbeite ich mit Beispielen aus dem jeweiligen Umfeld, einfachen Bewertungsrastern und kurzen Übungen. Die Teilnehmenden sollen Begriffe sauber verwenden, Risiken benennen und erste Use Cases strukturiert diskutieren können.
Vor dem Termin hilft ein kurzes Abstimmungsgespräch: Welche Rollen nehmen teil, welche Begriffe sind bereits bekannt und welche Entscheidungen stehen an? So wird aus einer allgemeinen Blockchain-Erklärung ein Format, das die konkreten Fragen des Teams beantwortet.
Bei Bedarf kann die Schulung direkt in einen Use-Case-Workshop übergehen. Dann werden Ideen nicht nur erklärt, sondern mit Nutzen, Scope, Risiken und nächsten Schritten bewertet.
Ergebnis
Nach der Schulung sollen Teilnehmende nicht nur Begriffe kennen, sondern bessere Entscheidungen treffen können: Welche Use Cases sind realistisch? Welche Abhängigkeiten gibt es? Was muss vor einem PoC geklärt sein?
FAQ
Geht die Schulung auch remote?
Ja. Für kompakte Briefings funktioniert remote sehr gut. Workshops mit viel Gruppenarbeit können remote oder vor Ort stattfinden.
Brauchen Teilnehmende Vorwissen?
Nein. Die Tiefe wird an Zielgruppe und Vorkenntnisse angepasst.
Was sollte vorher geklärt werden?
Hilfreich sind Zielgruppe, gewünschte Dauer, Vorwissen, wichtigste Fragen und ob es bereits konkrete Use Cases oder Projektideen gibt.
Schulung planen?
Schreiben Sie mir Zielgruppe, gewünschte Dauer und fachlichen Kontext. Im kostenlosen Erstgespräch lässt sich schnell ein passendes Format ableiten.
Kostenloses Erstgespräch